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Dienstag, 19 Februar 2013 11:24

Welcome Message

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MEINE NACHHILFE

Herzlich willkommen bei Atlantik Bildungscenter, der viel mehr bietet als nur Nachhilfe! Neben einer soliden Festigung des Unterrichtsstoffes verfolgen wir das Ziel, die individuellen Unterschiede und Interessen unserer Schüler zu erkennen und dementsprechend zu fördern.

Denn in jedem von uns stecken heimliche Potentiale, die es zu entdecken und zu entfalten gilt. So ist es auch allein mit dem Abitur nicht getan. Der weitere Lebensweg unserer Jugendlichen liegt uns am Herzen: im persönlichen Gespräch zeigen wir Perspektiven für ein Leben nach der Schulbank auf; und das nicht nur auf individueller, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene. Rundum kompetente Nachhilfe…

Ihr Atlantik Team

Sonntag, 17 Februar 2013 12:49

Cem Özdemir lobt Ingolstädter Integrationsverein Atlantik

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Cem Özdemir lobt Ingolstädter Integrationsverein Atlantik

Mit dem Besuch ihres Europaabgeordneten Cem Özdemir haben die Ingolstädter Grünen den Endspurt im Kommunalwahlkampf eingeläutet.

Der schwäbische Politiker mit türkischen Wurzeln lobte den Integrationsverein Atlantik (Am Stein), der unter anderem Schülern Hausaufgabenhilfe bietet.

Christian Rehberger- DONAUKURIER ->Link

Sonntag, 17 Februar 2013 12:48

Ein Paradies für Kinder

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Ingolstadt (DK) Der Ausbau an Kinderbetreuung schreitet in Ingolstadt weiter voran. Dabei treten auch neue Träger in Erscheinung – etwa der Verein Atlantik, der Bildung und Integration benachteiligter Migrantenkinder fördern will. 

Bild: Ein Paradies für Kinder. Ingolstadt Ingolstadt (DK) Der Ausbau an Kinderbetreuung schreitet in Ingolstadt weiter voran. Dabei treten auch neue Träger in Erscheinung – etwa der Verein Atlantik, der Bildung und Integration benachteiligter Migrantenkinder fördern will.
Kindern Wissen vermitteln: Im Bildungszentrum des Vereins Atlantik gibt es Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung. Nachhilfelehrer Deniz Sahin betreut Hamza (9), Ugur (9), Murat (10), Cagla (10) und Beyza (10). Der Verein plant jetzt auch eine interkulturelle Kindestageseinrichtung - Foto: Strisch

Im Kindergartenalter ist eigentlich längst jeder kleine Ingolstädter versorgt, mit 3846 Plätzen insgesamt zumindest rein rechnerisch. Trotzdem engagieren sich die Träger weiter: Bemerkenswert sind die Pläne des Donau-Schüler-Elternvereins Atlantik, der im Nordwesten Ingolstadts, an der Waldeysenstraßen, eine interkulturelle Kita mit 25 Kindergarten- und 24 Krippenplätzen errichten möchte. „Wenn alles klappt mit den Genehmigungen und Zuschüssen, möchten wir noch heuer dem dem Bau beginnen“, sagt Vorsitzender Sahin Ilgen. Das Haus soll Kinderparadies heißen.

Der Trägerverein Atlantik wurde 1996 als Antwort auf die vergleichsweise geringen Schul- und Berufserfolge ausländischer Kinder und Jugendlicher gegründet. Im Bildungszentrum an der Milchstraße werden Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe angeboten. „Momentan sind bei uns 150 Kinder und Jugendliche“, erklärt Sahin Ilgen.
Ihr Angebot erweitern will die Swiss International School (SIS): In dem geplanten Neubau an der Permoserstraße soll der zweisprachige Konzeptkindergarten um 25 auf insgesamt 50 Plätze vergrößert werden. Der Stadtrat stimmte neulich beiden Vorhaben zu. 

Besonders groß war in den vergangenen Jahren der Zuwachs an Krippenplätzen: 2008 gab es in Ingolstadt 569, was einer Versorgungsquote von gut 16 Prozent entsprach. Heuer sollen 982 Kinder unter drei Jahren einen Platz bekommen – immerhin 28 Prozent. Bei den Krippen strebt die Stadt im Zusammenwirken mit den freien Trägern bis 2013 eine Versorgungsquote von 40 Prozent an (ausgehend von rund 3500 Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren). Das ist mehr, als der Gesetzgeber verlangt. Der Stadtrat genehmigte in seiner letzten Sitzung das Raumprogramm für eine neue städtische Krippe in Etting mit 48 Plätzen. Dafür soll am Retzbachweg ein Gebäude errichtet werden.

In der nachschulischen Betreuung gibt es zurzeit 1395 Plätze in Horten, Kindergärten, Ganztagesklassen, in der verlängerten Mittagsbetreuung oder in der Tagespflege. Das entspricht einer Betreuungsquote von 30 Prozent. Wegen der hohen Nachfrage will der Förderkreis für integrierte Erziehung seinen Hort erweitern und 19 zusätzliche Plätze schaffen. Insgesamt können dann 175 Kinder nach der Schule betreut werden.

 Von Suzanne Schattenhofer-Donaukurier

 

Sonntag, 17 Februar 2013 12:46

Mathematik verbindet - Schule und Stadt!

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Mathematik verbindet - Schule und Stadt!

Am Freitag wurden 72 ingolstädter und gaimersheimer Schüler im Prof.Dr.Fleischmann.-alle des Gnadenthal Gymnasiums für ihre erfolgreiche Teilnahme am diesährigen Pangea Mathematik Wettbewerbs geehrt. An der von Atlantik Donau Schüler-Elternverein organisierte 

Ehrung nahmen neben Schüler und Eltern zahlreiche Ehrengäste von Stadt und Schule teil: Hr.Knapp (Landrat), Hr.Misslbeck (Bürgermeister Stadt İngolstadt), Dr.Lösel (Stadtrat), Hr.Mang (Schulamtsleiter İngolstadt), Hr.Miedaner (Schulamtsleiter Eichstätt), Leiter und Lehrer der Schulen (Gnadenthal Gymnasium, Gaimersheimer Gymnasium, Freiherr-von-Ickstatt-Realschule, Lessing Mittelschule, Sir-William-Herschel-Mittelschule, Lessing Grundschule, Grundschule Stollstr.)

Dieses Jahr haben knapp 400 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 4 bis 10 am bundesweiten Pangea Mathematik Wettbewerb teilgenommen. Der bundesweite Wettbewerb, in dem sich die Teilnehmerzahl mit 23.000 Schüler in diesem Jahr fast verdreifachte, wird seit 2007 für Schüler aller Schularten angeboten.

Nach einem gelungenem multimedialen Rückblick erhielten die Schüler ihre Auszeichnung vom Vorstandsvorsitzenden des Antalantik e.V. Vereins, Herrn Sahin İlgen und den anwesenden Ehrengästen. Die Schüler, die an der Finale in Berlin teilnahmen gabe es als weitere Anerkennung Medaillen. (Otto Schwarz - 10.Klasse, Gabriel Dengler - 6.Klasse, Paul Christmann und Paul König - beide 5.Klasse) 

Im Anschluss gab es eine Auszeichnung der Lehrer und Schulen für ihre besondere Engagement bei der Durchführung der Wettbewerbs in İngolstadt und Gaimersheim. In seiner Rede betonte der Stadtrat Dr.Lösel, wie wichtig die Naturwissenschaften explizit Mathematik für die deutsche Wirtschaft sei.

Sowohl der Moderator des Abends Dr.Michael Enzinger (Leiter Lessing Grundschule) als auch der bundesweite Wettbewerbsleiter Ugur Ünal, sprachen bei der Eröffnungsrede für eine grössere Teilnahme der ingolstdäter Schulen und in Umgebung aus und bedankten sich bei den Schülern und Eltern für ihre İnteresse an Mathematik. Nach der Siegerehrung bot die kulinarische Ecke viel Möglichkeit für den Austausch zwischen allen Beteligten. 

Ein Intervirew mit den Schülern wurde vom inTV aufgenommen und wird diese Woche ausgestrahlt.

Sonntag, 17 Februar 2013 12:45

Türkische und deutsche Jugendliche lernen voneinander

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Türkische und deutsche Jugendliche lernen voneinander

Ingolstadt (dk) Deutsche lernen türkische Folklore-Tänze, türkische Jugendliche befassen sich mit deutschen Literaturklassikern: Bei der bundesweiten Kulturolympiade lernen Jugendliche gegenseitig aus beiden Kulturen. Der Regionalentscheid für den Wettbewerb findet am 23. Februar im Ingolstädter Stadttheater statt. 

Die Deutsch-Türkische Kulturolympiade ist ein zweisprachiger Kultur- und Sprachwettbewerb, bei dem gegenseitiges Kennenlernen und der Austausch zwischen den Kulturen im Vordergrund stehen. Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund treten dabei in verschiedenen Disziplinen gegeneinander, aber auch in Gruppen miteinander an und befassen sich so mit der jeweils anderen Kultur. Die Olympiade entstand aus dem Wunsch heraus, ein Zeichen der Toleranz und Akzeptanz zwischen den Kulturen zu setzen. Mitmachen können Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren. Insgesamt gibt es 18 Kategorien von Gesang und Poesie über Tanz und Folklore bis hin zu Theaterstücken.

Die Veranstalter erwarten zu dem Regionalentscheid in Ingolstadt etwa 1000 Zuschauer. Beginn im Stadttheater ist um 18.30 Uhr. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 7,50 Euro (erhätlich sind sie am Stadttheater und beim Stadtmuseum sowie beim Atlantik Bildungscenter), an der Abendkasse zehn Euro.

Die Sieger der insgesamt 13 Regionalentscheidungen ziehen in das Halbfinale ein, das im März in Herne stattfindet. Das deutsche Finale wird schließlich am 20. April in der Dortmunder Westfalenhalle ausgetragen.

dk- >Source

Sonntag, 17 Februar 2013 12:43

Deutsch-Türkische Kulturolympiade 2013 in Ingolstadt

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Deutsch-Türkische Kulturolympiade 2013 in Ingolstadt

Das Regionalfinale findet am 23. Februar statt
Ingolstadt (e) Das Regionalfinale der Deutsch-Türkischen Kulturolympiade wird am Samstag, 23. Februar, erstmals in Ingolstadt stattfinden.

Diesen Februar jährt sich die Kulturolympiade, die seit 2010 existiert, zum dritten Mal. Die Olympiade etablierte sich deutschlandweit, sodass bei der Abschlussveranstaltung 2012 bereits mehr als 8.000 Zuschauer in der Frankfurter Messehalle gezählt werden konnten.

Die Deutsch-Türkische Kulturolympiade ist ein bilingualer, bundesweiter Kultur- und Sprachwettbewerb, bei dem gegenseitiges Kennenlernen und der Austausch zwischen den Kulturen im Vordergrund stehen. Deutsche Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund treten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander, aber auch in Gruppen miteinander an und befassen sich so mit der jeweils anderen Kultur.
Mitmachen können alle Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren. Insgesamt gibt es 18 Kategorien von Gesang und Poesie über Tanz und Folklore bis hin zu Theater. Die Sieger der insgesamt 13 Regionalfinals ziehen in das Halbfinale ein, welches am 10. März in Herne stattfindet. Das deutsche Finale wird schließlich am 20. April 2013 in Dortmunder Westfalenhalle ausgetragen.
Veranstalter in Deutschland ist der Verein Academy e. V. Dieser ist seit 2006 in Frankfurt a. M. in der Bildungsberatung tätig. Rund 130 Privatschulen und Nachhilfevereine zählt der Verein zu seinen Mitgliedern. Lokaler Organisationspartner ist der Ingolstädter Verein Atlantik. Das Programm der Jugendlichen aus Ingolstadt umfasst ungefähr 50 bis 100 Teilnehmer.
Karten gibt es unter Tel.: 0841 / 35763 oder direkt im Atlantik Bildungscenter, Milchstraße 1, im Stadttheater Ingolstadt, dem Stadtmuseum oder direkt beim Organisator Yener Cölkusu unter Tel.: 0179 / 5173859 für 7,50 Euro

IZ-Regional ->Source...

Sonntag, 17 Februar 2013 09:05

Ziele

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Unser Ziel

In erster Linie liegt unser Vereinsziel in der "Völkerverständigung und Förderung der Bildung". Ein weiterer Grundgedanke ist, eine gelungene Eingliederung und Integration von ausländischen Mitbürgern in die deutsche Gesellschaft zu erreichen. Zu diesem Zweck unterhalten wir ein Veranstaltungszentrum. Dieses dient insbesondere für die Fort- und Weiterbildung der sesshaften Jugend in ihren sozialen, kulturellen, sportlichen und schulischen Bereichen.

Eine sichere Zukunft

Die familiäre Atmosphäre ermöglicht einen engeren Kontakt zu den Jugendlichen. Dies macht es  uns zugleich möglich, ihnen bei Zukunftsplänen Hilfestellung zu leisten und sie an die zuständigen Einrichtungen der Stadt Ingolstadt zu verweisen.

Das Auftreten im Gesellschaftlich- Sozialen Umfeld

Durch unseren engen Draht zu Promlepersonen, haben wir die Möglichkeit einige Grundregeln in Bezug auf das Verhalten in der Gesellschaft zu vermitteln. Wir beabsichtigen damit die "Guten Manieren" unserer Kids zu schulen.

Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein

Wir haben eine Anlaufstelle eröffnet und Jugendliche gelehrt, sich in ein Vereinssystem einzubringen. Wir integrieren sie in unsere Vereinsarbeit, um Ihr Verantwortungsbewusstsein zu steigern. Im Grunde genommen werden Fähigkeiten angelernt, die im zukünftigen Berufsleben von enormer Bedeutung sind. Sage und Schreibe 75% aller Jugendlichen, die sich z.Z. in der Jugendvollzugsanstalt befinden, waren zum Tatzeitpunkt ohne jegliche Beschäftigung. Dieser Sachverhalt unterstreicht nochmals die Bedeutung der ständigen Beschäftigung der Jugendlichen.

Motivation der Jugendlichen

Es ist nicht einfach die Jugend heutzutage zu motivieren und zu steuern. Ihre Interessen können sich schlagartig verändern. Durch einen kreativen, ansprechenden, ständig aktuellen Stundenplan stehen bei uns die Teilnehmerzahlen stets nah an der Kapazitätsgrenze. Die Gründe dafür sind unsere jungen und dynamischen Mitarbeiter, attraktive Angebote, und nicht zu unterschätzen ist natürlich auch die große Nachfrage von sozialen Einrichtungen.

Integration der ausländischen Jugendlichen

Es ist offensichtlich, dass ein engerer Kontakt zwischen Ausländern und Deutschen auch dadurch erschwert wird, dass auf beiden Seiten Misstrauen besteht, das durch Meldungen über Ausländerkriminalität nicht gerade abgebaut wird. Es ist eine Tatsache, dass es zunehmend Arbeitslose und zunehmend straffällige ausländische Jugendliche gibt. Unter anderem hat sich unser Verein zum Ziel gesetzt auf diese Problematik, die auch in Ingolstadt eine Rolle spielt, Antworten zu geben. Die Verbesserung der Bildung der ausländischen Bevölkerung ist ein wichtiger Baustein dafür. Eine wichtige Voraussetzung dafür, bereit zu sein, sich auf eine fremde Kultur einzulassen, ist es, die eigene Kultur zu kennen. Für die Jugendlichen der sogenanten dritten Generation der hier lebenden Ausländer ist es deshalb wichtig, die eigene Kultur und auch Sprache besser kennen zu lernen, um dann, auch parallel dazu intensivere Erfahrungen mit der deutschen Kultur sammeln zu können.

Sonntag, 17 Februar 2013 09:04

Qualitätskriterien

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Qualitätskriterien

  • Helle, gut renovierte Räume und passende Einrichtung.
  • Die Unterrichtsinhalte müssen auf die individuellen Voraussetzungen der Schüler abgestimmt sein, die durch Gespräche mit Schüler, Eltern, Lehrer und gegebenenfalls durch Tests erfasst werden.
  • Eine Büroleitung muss mindestens drei Stunden täglich anwesend sein.
  • Es muss einen pädagogischen Mitarbeiter geben.
  • Unterricht muss flexibel sein. Die zu Beginn gewählte Vorgehensweise muss sich den evtl. geänderten Bedingungen des Schülers anpassen.
  • Elterngespräche und - falls erforderlich - Gespräche mit den Lehrern der öffentlichen Schulen helfen, die richtige Förderung für den Schüler zu finden.
  • Die Geschäftsbedingungen müssen verständlich sein und mit den Eltern durchgesprochen werden.
  • Die Förderung muss planmäßig sein. Ursachen für schlechte Noten müssen erforscht und der Unterricht darauf abgestimmt werden.
  • Die Kündigungsfrist darf nicht mehr als eine Monat betragen.
  • Die Beratungskompetenz muss sich auf den Fachunterricht, fachübergreifende Elemente und Schullaufbahnfragen erstrecken.
  • Schüler, die Unterricht versäumen, sollen die Möglichkeit erhalten, diesen Unterricht kurzfristig nachzuholen. Auch Zusatzunterricht z.B. zur Vorbereitung von Klassenarbeiten muss möglich sein.
  • Eine Lernberatung muss kurzfristig individuell oder mittelfristig in Gruppen möglich sein.
  • Probeunterricht muss kostenlos angeboten werden.
  • Es müssen ausreichend Fachlehrer zur Verfügung stehen, damit Schüler die Möglichkeit haben, Lehrkräfte auszuwählen.
  • Die Gruppengröße darf 5 Schüler nicht überschreiten, der Durchschnitt sollte unter 4 Schülern pro Gruppe liegen.
  • Die Lehrkräfte müssen ihre Qualifikation durch entsprechende Zeugnisse, Prüfungen oder Lehr Erfahrungen nachweisen.
  • Die Gruppenzusammensetzung sollte fach- und leistungshomogen sein.
  • In der Nachhilfeschule müssen regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen für die Lehrkräfte angeboten werden.
  • Eine Materialsammlung zur Benutzung der Schüler muss vorhanden sein.
  • Der Erfolg des Unterrichts muss kontrolliert werden.
  • Der Unterricht und sein Inhalt muss dokumentiert werden.
  • Auf Eltern- oder Schülerwunsch muss kurzfristig ein persönliches Gespräch mit dem Lehrer oder pädagogischen Leiter der Nachhilfeschule möglich sein.